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Metalltelluridcluster Entwicklung neuer molekularer Materialien auf der Basis von metallorganischen Komplexen und den Chalkogenen Selen und Tellur Stufenweiser Aufbau von homo- und heterometallischen Clusterverbindungen mit Tellurliganden (als Metalle kommen Nb, Cr, Mo, W, Fe, Ru, Co und Ni zum Einsatz) Cobalt-zentrierte Co9Te6(CO)8 und Co11Te7(5)(CO)10(15) als Elektronen- reservoirs in mehrstufigen Redoxprozessen Unterschiedliche Clusterladungen und ihr Einfluss auf strukturelle, optische und magnetische Eigenschaften
Hauptgruppenelement/Übergangsmetall-Hybridcluster Die Chemie gemischter Liganden aus Elementen der 5. und 6. Hauptgruppe ist ein rasch wachsendes und weites Betätigungsfeld. Sie reicht von zweiatomigen Liganden, die im freien Zustand entweder labil oder nicht existent sind, bis zu potentielle Liganden enthaltenden natürlichen (Mineralien) und synthetischen (Materialien) Festkörpern. Zwischen diesen Extremen liegen molekulare anionische und neutrale gemischte Hauptgruppencluster. Zielvorgabe ist, diesen Ligandenpool zu nutzen und möglichst intakte Baueinheiten in Übergangsmetallkomplexe einzubauen. Es resultieren molekulare Hauptgruppenelement/Übergangsmetall-Hybridcluster, die durch periphere organische Liganden (Cyclopentadienyl, CO) stabilisiert werden. Die Strukturen und Eigenschaften dieser Verbindungen werden untersucht.
Heteroatomliganden von Elementen der 5. und 6. Hauptgruppe Stabilisierung von im freien Zustand nicht existenten oder labilen Liganden in der Koordinationssphäre von Organometallfragmenten Höhere Homologe von NO, NO2- und N2O2 mit den Elementkombinationen As/S, As/Se und Sb/S als Liganden und Untersuchung der elektronischen Eigenschaften ihrer Komplexe
Synthese und Charakterisierung von sandwichartig aufgebauten Komplexen (Mo, Fe) mit Heteroatomliganden, Beschreibung der Elektronenstrukturen
Supramolekulare Chemie mit gemischten Elementligand-Komplexen Untersuchung der Koordinationschemie von Cu(I)-Halogeniden und Ag(I)-Salzen mit Komplexen mit gemischten Heteroatomliganden. Es binden Phosphor oder Arsen, gemeinsam oder in Konkurrenz mit Schwefel, über ihre freien Elektronenpaare. Bildung von Oligomeren, 1D-Ketten, 2D-Schichten und 3D-Raumstrukturen.
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