Ausbildung

Industriemechaniker/in
   





Voraussetzungen
guter Quali (min. 2,0)
mittlere Reife

Ausbildungsdauer
3 1/2 Jahre

Ausbildungsinhalte
Die Metallgrundausbildung dauert ca.18 Monate.
Hier werden Fertigkeiten und Kenntnisse zum Lesen, Anwenden und Erstellen von
technischen Unterlagen vermittelt, ferner Messen, Prüfen und Anreißen, manuelles und
maschinelles Spanen, Trennen, Umformen und Fügen, Planen und Steuern von Arbeits- und
Bewegungsabläufen sowie Kontrolle der fertigen Teile. In mehrwöchigen
Ausbildungsabschnitten werden im Rahmen von Lehrgängen Fertigkeiten und Kenntnisse der
Elektromeßtechnik, der Steuerungstechnik und CNC-Technik vermittelt.
Die Grundausbildung wird mit der Zwischenprüfung abgeschlossen.
Nach der Grundausbildung erfolgt die Fachausbildung.

Tätigkeiten im Beruf
Das Aufgabengebiet des Industriemechanikers umfaßt das Formen und maßgenaue
Herstellen von Werkstücken für Maschinen, Geräte und Anlagen nach technischen
Unterlagen. Industriemechaniker planen den Fertigungsablauf und erstellen Programme
für rechnergesteuerte Maschinen. Sie überwachen den Fertigungsprozeß, prüfen die Qualität
der Werkstücke, bewerten die Arbeitsergebnisse und führen Maßnahmen zur
Qualitätssicherung durch.

Berufliche Möglichkeiten
In dem erlernten Beruf stehen dem Facharbeiter viele Möglichkeiten offen, insbesondere,
wenn er bereit ist, durch den Besuch von Fachveranstaltungen verschiedener
Bildungseinrichtungen sein Wissen zu vertiefen und zu erweitern. Technikerschulen und
Meisterlehrgänge lassen ihn nach erfolgreichem Abschluß weitere Qualifikationen erwerben.





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